Verdandys moderne Version des Anzugs

von MMPR Agentur

Ultragemütlich und trotzdem chic

„Athleisure“ ist auch 2018 in aller Munde – kein Wunder, entspricht der Trend doch perfekt den modernen Ansprüchen an Mode. Zu steif, zu eng, zu pflegeintensiv? Nicht mit Verdandy. Das Label ist angetreten, die Männermode bequem zu machen. Ohne dass man Gefahr läuft, die – um King Karl zu zitieren – Kontrolle über sein Leben zu verlieren.

Wie geht das nun, diese Jogginghosengemütlichkeit mit einem cleanen, aufgeräumten Look zu vereinen? Verdandy ersetzt Denim einfach durch weichen Baumwoll-Jersey. Dieses Erfolgsrezept wendet die Marke jetzt auch für seine moderne Version des Anzugs an.

Ein Sakko und eine Hose in Chino-Form – und fertig ist der Comfy-Businesslook. Beide Teile können selbstverständlich separat getragen werden, sind elastisch, formbeständig, anschmiegsam und dürfen zu Hause in die Waschmaschine.

Die besten Aushängeschilder dieses Looks sind die beiden Verdandy-Beaus selbst: Als international gefragte Männermodels kennen Manuel Rauner und Martin Pichler die Anforderungen kosmopolitischer Frequent-Flyer.

Mit ihrem Ansatz einer kleinen, konzentrierten All-Season-Kollektion treffen die beiden den Geschmack renommierter Modehändler auf den Punkt. Ob Pauls Vienna, Finks Men Innsbruck, Casa Moda in Linz und St. Pölten oder Pilatus in Graz – das ist das Who´s Who der heimischen Männermodeläden. Zusätzlich wird die Kollektion über den eigenen Onlinestore angeboten, um die internationalen Fans der Kollektion zu bedienen.

https://www.verdandy.com/

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